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AVIA Heizöl klimaneutral

NEU[tral] HEIZEN. 

AVIA Heizöl klimaneutral
Verantwortung
Verantwortung

Aus Verantwortung für unser Klima

AVIA-Heizölprodukte sind ab sofort CO2-kompensiert.

Wir bei Mangold meinen: Heizen mit fossilen Energien und der aktive Einsatz für unser Klima müssen sich nicht ausschließen. Deshalb kompensieren wir die Emissionen, die bei der Verbrennung von AVIA Heizöl in Ihrem Haushalt oder in Ihrem Unternehmen entstehen durch wirkungsvolle Klimaschutzprojekte – und zwar für alle von uns gelieferten Heizölprodukte - und das ganz ohne Mehrkosten für Sie.

In unserem Heizöl-Rechner finden Sie schnell und einfach heraus, ob wir Sie in Ihrem Ort beliefern können.

KompensationKompensation
Kompensation

Das Prinzip: CO2-Emissionen ausgleichen

Bei Nutzung von Heizöl entstehen – wie immer bei der Verbrennung von konventionellen Energieträgern – unweigerlich auch CO2-Emissionen, die zum Treibhauseffekt auf der Erde beitragen.

Um die Belastung für unser Klima so gering wie möglich zu halten, kompensieren wir bei AVIA die CO2-Emissionen, die durch die Nutzung unserer Heizölprodukte entstehen.

Dafür unterstützen wir internationale Klimaschutzprojekte, durch die die entsprechende CO2-Menge eingespart wird.

Alle von AVIA unterstützen Projekte sind gemäß international anerkannter Standards zertifiziert.

Die erzielten Emissionseinsparungen werden regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen geprüft und bestätigt.

Video: So funktioniert die CO2-KompensationVideo: So funktioniert die CO2-Kompensation
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Unsere KlimaschutzprojekteUnsere Klimaschutzprojekte
Unsere Klimaschutzprojekte

Unsere Klimaschutzprojekte

 

  • Deutschland: Strom und Wärme aus Grubengas
  • Indien: Laufwasserkraftwerk im Himalaya
  • Peru: Nachhaltiger Paranuss-Anbau für den Waldschutz
  • Uganda: Verminderte Abholzung durch effiziente Kochherde

AVIA unterstützt in vier Ländern unterschiedliche Klimaschutzprojekte, um die CO2-Emissionen aus der Heizölnutzung zu kompensieren.

Alle Projekte sind zu 100% zusätzlich und können nur durch die Unterstützung im Rahmen der freiwilligen Klimakompensation durchgeführt werden. Dadurch ergibt sich ein maximaler Umweltnutzen.

Der Gold Standard bzw. der Verified Carbon Standard (VCS) garantieren als hochwertige und international anerkannte Zertifizierungen die Qualität der Projekte und belegen, dass sie neben der Emissionsreduktion weitere ökologische und sozioökonomische Vorteile generieren. Dazu gehören beispielsweise die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen vor Ort.

Unabhängige Gutachter wie der TÜV untersuchen und bestätigen jährlich die CO2-Einsparungen der Projekte.

GrubengasGrubengas
Grubengas

Deutschland: Strom und Wärme aus Grubengas 

In Nordrhein-Westfalen wird eines der wenigen Projekte in Deutschland durchgeführt, das für die freiwillige Klimakompensation zur Verfügung steht.

Auf dem Gelände verschiedener ehemaliger Kohlezechen im Ruhrgebiet wird das bis heute austretende klimaschädliche Grubengas mit Hilfe spezieller Absaugvorrichtungen aufgefangen und für die umweltfreundliche Energieerzeugung genutzt. 

Grubengas besteht zu einem hohen Anteil aus Methan, das zwar sehr energiereich, aber auch rund 21 Mal klimaschädlicher als COist.

Im Rahmen des Projektes wurden moderne Klein-Blockheizkraftwerke (BHKW) errichtet, in denen Gasturbinen mit besonders effizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologien das Grubengas in sauberen Strom und Wärme für Abnehmer in der Umgebung umwandeln.

Gleichzeitig wird durch die Verwertung des Grubengases im BHKW verhindert, dass das Methan in die Atmosphäre gelangen kann. Als positiver Zusatzeffekt sind durch das Grubengasprojekt vor Ort zahlreiche neue Arbeitsplätze entstanden.

  • Standort: Nordrhein-Westfalen (mehrere Standorte)
  • Projekttyp: Grubengas-Nutzung
  • Projektstandard: Verified Carbon Standard
  • Emissionsminderung: 60.000t CO2e p.a.
WasserkraftWasserkraft
Wasserkraft

Indien: Laufwasserkraftwerk im Himalaya

Der Südhang des Himalaya-Gebirges in Indien ist durch das starke natürlich Gefälle optimal für die Wasserkrafterzeugung geeignet. Zudem stellen hohe Niederschläge und Gletscher die Wasserversorgung ganzjährig sicher.

Das Laufwasserkraftwerk Vishnuprayag am Fluss Alaknanda im Bundesstaat Uttarakhand verfügt über eine Leistung von 400 Megawatt. Stromproduktion rund 1,8 TWh pro Jahr.

Aus der natürlichen Kraft des Wassers erzeugt das Kraftwerk jährlich 1,8 Terawattstunden Strom und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung Nordindiens.

In einem Land, das bei der Stromerzeugung bis heute stark von Kohlekraftwerken abhängig ist, übernimmt das Vishnuprayag-Projekt eine wichtige Rolle bei der Stärkung der erneuerbaren Energien.  Dieses Projekt ist ein Baustein der Energiewende in Indien.

  • Standort: Bundesstaat Uttarakhand, Indien
  • Projekttyp: Erneuerbare Energien / Wasserkraft
  • Projektstandard: Verified Carbon Standard 
  • Emissionsminderung: 1.500.000t CO2e p.a.
WindparkParanuss-Anbau
Paranuss-Anbau

Peru: Nachhaltiger Paranuss-Anbau für den Waldschutz

Peru beheimatet den viertgrößten Regenwald der Erde. Er bedeckt rund 60 Prozent der Landesfläche. Im Herzen dieses riesigen Waldgebietes liegt die weitgehend unzugängliche Region Madre de Dios. Durch die isolierte Lage ist sie ein wichtiges Rückzugsgebiet für seltene Tier- und Pflanzenarten. Das Rainforest Community Project engagiert sich für den Schutz dieses einzigartigen Lebensraums und zielt darauf ab, die fortschreitende Entwaldung in Peru aufzuhalten.

Im Rahmen des Projektes kommen Hunderte lokale Familien und Waldbesitzer zusammen, die im peruanischen Amazonasgebiet Paranüsse ernten. Durch Vergabe von Mikrokrediten, gezielte Investionen und den Know-how-Transfer über Schulungen zur nachhaltigen Waldwirtschaft ermöglicht es das Projekt, die Ernte, die Verarbeitung und den Verkauf der Nüsse nachhaltig zu gestalten und den Zugang zu den internationalen Märkten zu erleichtern. Darüber werden im Rahmen des Projektes Rechte für die Waldnutzung geklärt, um Konflikte auszuräumen und illegalen Waldrodungen zu verhindern.

  • Standort: Madre de Dios, Peru
  • Projekttyp: REDD+
  • Projektstandard: Verified Carbon Standard & CCBS
  • Emissionsminderung: 2.000.000t CO2 p.a.
  • Projektbeginn: Oktober 2009
KochherdeKochherde
Kochherde

Uganda: Effiziente Kochherde

Wie in vielen Teilen der Welt kocht ein Großteil der Menschen in Uganda mangels verfügbarer Alternativen nach wie vor über offenen Holz- oder Holzkohlefeuern.

Diese sehr ineffiziente Form der Energienutzung trägt  zu einem erhöhten Ausstoß an Treibhausgasen bei und fördert durch den hohen Brennholzbedarf die Abholzung.

Das Kochen am offenen Feuer birgt weiterhin erhebliche Gesundheitsgefahren. So steigt durch das regelmäßige Einatmen von Rauch das Risiko von ernsten Atemwegs- und Augenerkrankungen.

Im Rahmen des Projektes werden verbesserte Kohleherde verbreitet, die 30% bis 50% weniger Brennmaterial benötigen und außerdem deutlich weniger CO2-Emissionen und Abgase ausstoßen.

Durch die Brennstoffkosten-Ersparnis amortisieren sich die neuen Herde für die Familien schnell. Bislang haben bereits über 450.000 Haushalte in Uganda neue Kochherde erhalten.

Da die neuen Herde in Uganda produziert und vertrieben werden, entstehen vor Ort außerdem zahlreiche Möglichkeiten zur Beschäftigung.

  • Standort: Metropolregion Kampala, Uganda
  • Projekttyp: Energieeffizienz
  • Projektstandard: Gold Standard
  • Emissionsminderung: 450.000t CO2e p.a.